Radballer durch und durch

Die Brüder Torsten, André und Marcus Nagel sind mit dem Radsport groß geworden / Die Spiel- und Trainingsfläche, die einstige Rosenhalle, war quasi ihr Kinderzimmer / Nun ruhen die Pedale jedoch

Neuruppin. In die Pedale tritt André Nagel derzeit nur, um zur Arbeit zu fahren. Dabei ist er mit dem Rad laut eigener Aussage "schon flott" unterwegs. Der 53-Jährige liebt die Fortbewegung auf und zugleich mit dem Drahtesel. Denn seit 44 Jahren verbindet der Neuruppiner mit dem Rad eine Leidenschaft, die, man glaubt es kaum, ihn schon das eine oder andere Mal an die Kotzgrenze gebracht hat.

Stets mit vollem Eifer dabei: André Nagel liebt seinen Sport. Im Alter von neun Jahren begann er mit dem Radball. Heute, mit 53 Jahren, tritt er immer noch in die Pedale bis die Muskeln glühen.
Torsten Nagel
Marcus Nagel

Das sagt der Radballer. Nagel weiß: "Radball ist eine Sportart, die dir alles abfordert, wenn du es denn willst." Die Faszination, mit einem Spezialfahrrad einer 600 Gramm schweren gepressten Rosshaar-Kugel nachzujagen, bis die Muskeln glühen, hat die ganze Familie gepackt. Okay, nicht die ganze. Aber die drei Nagel-Brüder Torsten (58 Jahre), André (53 Jahre) und Marcus (49 Jahre) schon. Für den allseits so geliebten Fußball konnte Vater Hans-Joachim Nagel seine drei Sprösslinge nicht begeistern. "Er hat's versucht, aber wir wollten nicht", muss André Nagel schmunzeln.

Mit neun Jahren angefangen
Er selbst hat im Alter von neun Jahren angefangen, auf dem Rad einem anderen, kleineren Ball nachzujagen. "Ich habe mit elf dann zwei Jahre ausgesetzt und auch mal Handball gespielt und Leichtathletik gemacht", blickt der langjährige Oberliga-Spieler des Ruppiner Radsportclubs (RRC) zurück. "1977", weiß er noch ganz genau, "habe ich wieder angefangen und im Jahr darauf meinen ersten Mitgliedsausweis bekommen."

Dass er und seine Brüder Torsten und Marcus ebenso in den Bann dieser Randsportart gezogen wurden, lag an einem Umstand, der früher öfter gegeben war. Heutzutage jedoch eher selten ist. Die Familie Nagel war lange Jahre sprichwörtlich quasi in der Rosenhalle zu Hause. Mutter Ingrid war als Hausmeisterin der Sporthalle in der Neuruppiner Rosenstraße "Herrin" über 312 Quadratmeter. André Nagel erinnert sich: "Oma und Opa haben da schon gewohnt. Wir hatten eine Wohnung direkt im Hallengebäude. Einmal schnell raus, einmal schnell rein, so waren wir ruckzuck vom Kinderzimmer in der Halle." Ein riesiges Spielzimmer zum Austoben. Und da in der Rosenhalle über Jahrzehnte hinweg Radball gespielt wurde, schwangen sich alsbald auch Torsten, André und Marcus aufs Rad.

Aufholjagd jäh gestoppt
Zurück in die Gegenwart: Aufs Rad geschwungen hätte sich André Nagel auch gerne am vierten Spieltag der aktuell unterbrochenen Oberliga-Saison. Dieser hätte gar einen Heimvorteil geboten. Der RRC wäre am 14. März Ausrichter gewesen. Doch dann stoppte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR), dem der Brandenburgische Radsportverband (BRV) angegliedert ist, jeglichen Spielbetrieb. In einer Eilmeldung, die am Freitagabend, wenige Stunden vor Turnierstart auch die Neuruppiner erreichte, hieß es: "Hiermit wird bekanntgegeben, dass aufgrund des derzeit bestehenden gesundheitlichen Risikos und der Gefahr der Verbreitung des Corona-Virus, der Spielbetrieb in allen Hallenradsportdisziplinen, vorerst eingestellt wird. Bis einschließlich 19. April 2020 finden keine nationalen Wettbewerbe statt."

André Nagel: "Davon habe ich Freitagabend auch erfahren." Bruder Torsten habe ihn informiert. So wurde die anvisierte Aufholjagd gestoppt, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Denn die aktuelle Lage des Neuruppiner Oberliga-Gespanns ist nach der Hälfte der Saison kritisch. Mit sieben erspielten Punkten ist das RRC-Team Schlusslicht der Liga. Lediglich beim ersten von drei absolvierten Turnieren konnten André Nagel und sein langjähriger Spielpartner Jens Dreschler gemeinsam antreten. Immer wieder bremsten Verletzungen und Krankheit die Oldies der Liga aus. "Wir sind halt nicht mehr die Jüngsten", nimmt es Nagel mit Galgenhumor. Doch er (53) und Dreschler, der noch zwei Jahre älter ist, seien, wenn sie denn fit sind, immer noch in der Lage, "um in dieser Liga eine gute Rolle zu spielen", so Nagel. "Bislang war es immer so, dass wir schwer in die Puschen gekommen sind. Wir haben uns auch noch nicht abgeschrieben. Da ist noch alles drin. Drei Turniere sind noch zu spielen. Da gibt es genug Punkte zu vergeben." Wenn es denn überhaupt weitergeht. "Richtig", weiß auch Nagel.

"Ob die Saison fortgesetzt wird, kann ich mir beinahe nicht vorstellen." Er führt den Terminengpass und vor allem die erkennbar fehlenden Hallenzeiten als schwergewichtige Gründe an. Die halbe Saison werten – schwierig. Sie annullieren – ebenso schwierig. "Ich möchte jedenfalls nicht die Entscheidung treffen, die nun andere treffen müssen. Eine einfache Lösung, die allen gerecht wird, wird's wohl nicht geben können", sagt der RRC-Oldie. Aber das treffe ja auf alle Sportarten gleichermaßen zu.

Unschönes Tabellenbild
André Nagel wäre jedenfalls am 14. März gerne noch einmal angetreten. Auch, um das aus seiner Sicht unschöne Tabellenbild etwas geradezurücken. Jedoch wäre er erneut mit Olaf Lukaszewicz aufs Parkett gefahren. Denn Partner Jens Dreschler, die beiden bilden seit einer gefühlten Ewigkeit ein Gespann und verstehen sich nahezu blind, hatte zu damaligen Zeitpunkt krankheitsbedingt abgesagt. "Ich hatte Olaf schon vorgewarnt. Und wir sind ja auch schon beim dritten Saisonturnier zusammen gestartet", erklärt Nagel. Beim zweiten Turnier war Bruder Torsten sein Ersatz-Nebenmann gewesen. Nagel: "Ich denke, mit Olaf an meiner Seite hätten wir beim Heimturnier auch etwas Boden gutmachen können." Und wenn's zu einer Wertung der Saison kommen sollte, die den Abstieg bedeuten würde, was wäre dann? "Das wäre kein Beinbruch. Aber ich kann es mir nicht vorstellen. Ich denke eher, die Liegen würden von der Teamanzahl angepasst werden. Entscheidend ist ja auch, ob überhaupt jemand aufsteigen will", so Nagel.

Er wolle sich überraschen lassen. Bis eine Entscheidung gefällt ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Ohne Spiele. Ohne Training. Fitness und Yoga "Aber fit halten muss sein", lässt Nagel keine Zweifel an seinem Durst nach dem Sport aufkommen. "Das brauch' der Mensch ja auch. Dann fahre ich einfach so mit dem Rad, mache auch Kraft- und Stabilitätsübungen zu Hause." Auch Yoga stehe auf seinem Trainingsplan. "Das mache ich schon eine Weile. Weil Radball so extrem auf den Rücken geht, helfen die Yoga-Übungen prima, um den Rücken wieder geschmeidig zu bekommen." Bislang hatte André Nagel immer nach dem Radball-Training noch eine halbe Stunde Yoga daheim drangehangen. "Ohne Radball muss ich wohl länger Yoga machen, was?", scherzt der 53-Jährige.

Irgendwann, so hofft er, geht es ja auch wieder weiter. Denn Radball möchte Andre Nagel noch so lange spielen, "bis ich vom Rad falle. Also mindestens noch zehn Jahre." Er fühle sich auch nach wie vor noch fit genug, um diesen Sport betreiben zu können. "Ich mache ja auch etwas dafür. Und wenn ich sehe, was bei uns Norbert Schliebner noch so spielt, der ist 67, dann kann ich auch noch paar Jahre in die Pedale treten. Immer Richtung "Kotzgrenze."

© Gunnar Reblin, Maerker


Kampf gegen den Abstieg steht bevor

Die Neuruppiner Verbandsliga-Teams blicken nach dem zweiten Spieltag auf mickrige Punktausbeute.

Göhlsdorf/Großkoschen
Die Verbandsliga-Mannschaften des Ruppiner Radsportclubs Neuruppin blieben am zweiten Spieltag hinter den Erwartungen zurück und müssen sich auf den Abstiegskampf einstellen.

Beim Turnier in Göhlsdorf ging Neuruppin III mit Marcus Nagel und André Schliebner auf Punktejagd, die jedoch keinen Ertrag brachte. Die niederschmetternde Bilanz: vier Spiele, vier Niederlagen (1:2 gegen Brandenburg IV, 1:12 gegen Ludwigsfelde V, 0:7 gegen Ludwigsfelde VI, 4:10 gegen Luckenwalde I).

Den beiden Neuruppinern war das fehlende Training deutlich anzumerken, denn André Schliebner, der in Kiel lebt, reist lediglich zu den Spielen an.

Zwei mickrige Pünktchen
In Großkoschen vertraten Christoph Soika und Eric Hoppe (Neuruppin IV) sowie Thomas Lukaszewicz Joseph Schüler (Neuruppin II) die RRC-Farben. Youngster Schüler sprang für Olaf Lukaszewicz (krank) ein, der normalerweise mit seinem Vater Thomas spielt.

Beide Mannschaften konnten jeweils nur einen Punktgewinn verbuchen: Neuruppin IV beim 3:3 gegen Großkoschen IV und Neuruppin II beim 4:4 gegen Nord Berlin I. Der dritte Spieltag in der Verbandsliga findet am 2l. März statt. Unter anderem genießen dann André Schliebner und Marcus Nagel Heimrecht.

Neuruppin II und IV müssen nach Luckenwalde reisen. Am Sonnabend, 29. Februar, ist die Oberliga-Mannschaft mit André Nagel und Jens Dreschler in Göhlsdorf im Einsatz.

© Ruppiner Anzeiger


Verheißungsvoll in die Pedalen getreten

Auch die Neuruppiner der untersten Spielklasse sind nun in die Saison gestartet. Am Sonnabend stellte der Ruppiner Radsportclub drei Teams im Heimturnier.

Jonas El-Sirwy
Joseph Schüler

Das Turnier aus sechs Mannschaften bestehend, der SV Märkisch-Buchholz I fehlte krankheitsbedingt, lief vor allem für die Neuruppin Teams fünf und sechs erfolgreich mit 16 beziehungsweise 12 Punkten. Dem siebten RRC-Team gelang kein Sieg, gegen die beiden anderen Neuruppiner Teams, die zwei Mühlenbecker Mannschaften und Märkisch-Buchholz II setzte es Niederlagen.

Für Joseph Schüler und Jonas El-Sirwy ist es die erste Saison im Männerbereich, daher ist ihnen die Platzierung nicht übermäßig wichtig. Es geht für die Youngster darum, Erfahrung zu sammeln. "Der letzte Platz sollte es dennoch nicht werden", hofft Schüler auf eine Wende in den nächsten Spielen.

Die Routiniers Torsten Nagel und Norbert Schliebner, die das fünfte Vereinsteam bilden, wollen auch dieses Jahr wieder um den Aufsteig mitspielen. Sie zeigten mit vier Siegen und einem Unentschieden zum Auftaktturnier gegen Mühlenbeck ihre Klasse. Aufsteigen selbst würden sie allerdings nicht. "Wir spielen nur noch aus Spaß und wollen nicht mehr höherklassig spielen. Das machen wir auch noch solange es geht und wir unverletzt bleiben", so Torsten Nagel. Der Aufstiegsplatz würde einem anderen Vereinsteam zugute kommen.

Vielleicht der Sechstes des RRC mit Martin Otto und Torsten Hoppe. Sie musste zwar zwei Niederlagen einstecken, gegen den RRC V und Mühlenbeck III war nichts zu holen, steht jedoch auf einem guten dritten Tabellenrang. "Wir wollten gut starten und Spaß haben. Mal sehen, was in dieser Saison noch alles geht", blickte Martin Otto, der nach einer längeren, berufsbedingten Pause wieder dabei ist, am Sonnabend voraus.

© Noah Behrendt


Schwierige Nachwuchssuche bei den Radballern

Ruppiner Radsportclub nur mit Männerteams im Spielbetrieb

Das Team I vom Ruppiner Radsportclub (RRC) mit Andre Nagel (r.) und Torsten Nagel (2.v.r.) holte nur vier Punkte in Ludwigsfelde.

"Ich schaff' es nicht mehr, zu kurbeln wie ein 20-Jähri-ger", flachst Torsten Nagel vom Radsportclub Neuruppin. Überhaupt stand der 2. Oberliga-Spieltag im Radball unter keinem guten Stern. Zunächst hatte sich Stammspieler Jens Dreschler vom Team RRC I verletzt abgemeldet. Torsten Nagel musste also einspringen. Und dann das: Als Torsten und Bruder André am vermeintlichen Spielort ankamen, wurden sie in Göhlsdorf mit den Worten begrüßt "Was wollt ihr denn hier?".

Torsten Nagel hatte sich auf dem Spielplan in der Zeile vertan. "Das ist mir in 45 Jahren Radball noch nicht passiert", so der 52-Jährige. "War aber nicht so schlimm. Wir haben dann in Ludwigsfelde angerufen und Bescheid gesagt, dass wir eine halbe Stunde später kommen. Wir haben auf jeden Fall alle schön gelacht."

Zwei Niederlagen, ein Sieg und ein Unentschieden später waren die Brüder trotz der geringen Punktausbeute nicht unzufrieden mit dem Abschneiden im Turnier. Gegen die U19 aus Großkoschen (0:11) setzte es zwar eine heftige Niederlage, aber die war gegen die Junioren-Europameister eingeplant. "Das war für uns nur zum Warmspielen", sagt Torsten Nagel. Beim 1:4 gegen Ludwigsfelde I wurde der Start verpasst – "die Jungs sind schon gut" – und nach dem Sieg gegen Ludwigsfelde II (2:1) ärgerte sich das Neuruppiner Team über ein 1:1 gegen Großkoschen III, weil da mehr dringewesen wäre, wenn "wir besser getroffen hätten".

Am Ende des Tages liegt das Team auf dem letzten Tabellenplatz, hat allerdings das erste Turnier sogar wegen Verletzung von Dreschler und Krankheit von André Nagel absagen müssen. "Wenn die in der Originalbesetzung spielen, können sie die Klasse halten", wagt Torsten Nagel eine Prognose.

Nagel spielt selbst mit Norbert Schliebner in der Landesliga, "wo es gediegener zugeht, nicht so hart." Klassenerhalt ist für die übrigen Teams des Ruppiner Radsportclubs ebenfalls das Fernziel. Drei Mannschaften sind in der Verbandsliga im Spielbetrieb. "Die haben in der ersten Runde gut gespielt", sagt Torsten Nagel, in der Landesliga sei alles offen für Team V, VI und VII. Wobei letzteres mit Jonas El-Sirwy und Jonas Schüler, den jüngsten Sprösslingen der Radballer, wenig gemeinsam trainieren könne, weil beide studieren.

Nachwuchs für den Sport zu begeistern, bleibt schwierig, wird aber auch in diesem Jahr wieder ernsthaft in Angriff genommen. "Wir wollen ein paar Info-Stunden an Grundschulen anbieten", so Torsten Nagel. "Wir wollen mit den ganz Kleinen anfangen aus der 1. und 2. Klasse." Die Erfahrung habe gezeigt, dass ältere Kinder als Anfänger schnell die Lust verlieren. "Es sind uns da zu viele weggebrochen, darauf haben wir keine Lust mehr." Außerhalb der Saison wird traditionell zum Schliebner-Pokalturnier eingeladen. Ein Eltern-Kind-Turnier ist in Planung, zu den jährlich stattfindenden Kreis-Kinder- und Jugendsportspielen werden Gastmannschaften eingeladen.

© Dirk Becker, Foto: Julius Frick


Jeder zähler wird wichtig sein

RRC startet in die Saison / Drei Neuruppiner Teams spielen in der Verbandsliga

Neun Punkte eingesammelt: An der Seite von seinem Sohn Olaf kam Thomas Lukaszewicz zum Saisonstart auf drei Siege. Marcus Nagel (rechts) stellte seinen Vereinskameraden in dieser Szene.

Neuruppin. Mit einem Heimturnier starteten die Radballer vom RRC Neuruppin ins Jahr. Am Sonnabend waren doe zweite, dritte und vierte Mannschaft beim Saisonauftakt der Verbandsliga dabei.

"Wir haben den Heimvorteil nicht optimal ausgenutzt. Dennoch war es ganz ordentlich", schätzt Abteilungsleiter Norbert Schliebner die Ergebnisse ein. Überzeugen konnte die zweite Mannschaft mit Olaf und Thomas Lukaszewicz. Sie holte neun Punkte.

"Es lief gut für uns, es waren fünf Punkte geplant und die haben wir fast verdoppelt", zeigte sich Olaf Lukaszewicz zufrieden. Er spielte zuvor schon Oberliga und scheiterte nur knapp am Aufstieg in die 2. Bundesliga, pausierte in der Folge jedoch aufgrund einer Verletzung.

Seit vorigem Jahr spielt er an der Seite von seinem Vater. Da Olaf wegen seiner Arbeit selten am Training teilnehmen kann und das Duo noch nicht lange zusammen spielt, hat der Klassenerhalt erstmal Priorität. "Ansonsten werden wir abwarten und gucken, was nach oben möglich ist", so der 28-Jährige.

Auch bei der Dritten wird der Ligaverbleib groß geschrieben. Marcus Nagel und André Schliebner hatten nicht den besten Saisonstart, nur ein Punkt gelang den beiden. Schliebner verpasste das dritte Spiel aufgrund einer Verletzung und wurde durch Joseph Schüler ersetzt.

"Für die Dritte wird es schwer werden, die Klasse zu halten. Aber wir müssen abwarten wie die anderen Teams so sind", prognostiziert Norbert Schliebner. Er bescheinigte Youngster Schüler als Aushilfe eine gute Leistung. Der 18-Jährige war ebenfalls mit seiner Leistung zufrieden. "Spielerisch lief es ganz gut. Nur der Sieg fehlte", schätzt er das 3:3 gegen das vierte Neuruppin Team ein.

Christoph Soika und Eric Hoppe blieben mit vier Punkten im Rahmen der Erwartungen. "Vier Punkte sind gut, da sie erst vor kurzem aufgestiegen sind. Ich denke, sie werden die Klasse halten", so der Präsident.

© Noah Behrendt